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       A N G E B O T E   F Ü R  S E L B S T Z A H L E R - Kurzinformationen

 

FDM-FASZIENDISTORSIONSMODELL (n. Stephen Typaldos D.O.)   
FDM ist eine neue und effektive Methode zur Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat.
 
Das Fasziendistorsionsmodell wurde Anfang der 90 ziger Jahre von dem amerikanischen Arzt/Osteopathen Stephen Typaldos D.O., welcher in einer Notfallambulanz tätig war, entwickelt.
 
Behandelt werden die Faszien, bindegewebige Strukturen, die überall im Körper vorhanden sind.
 
Das FDM geht davon aus, dass es bei Beschwerden und Verletzungen zu Verformungen dieser Strukturen kommt. Über die Analyse dieser Verformungen entwickelte Typaldos ein äußerst effektives Behandlungssystem. Grundprinzip ist, dass die Verformung des Gewebes durch eine manuelle Behandlung wieder rückgängig gemacht wird.
Durch die Fasziendistorsion werden nicht nur die Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen stark gemindert oder beseitigt, sondern auch die Ursache dafür behoben.


TRIGGER PUNKT THERAPIE

Wir gehen ihrem Schmerz auf den Punkt:
Ein Triggerpunkt ist nach der Definition von Travell/Simons „ein Zentrum erhöhter Reizbarkeit in einem Gewebe, das beim Zusammendrücken lokal empflindlich ist und bei ausreichender Überempfindlichkeit Übertragungsschmerz und übertragene Empfindlichkeit, sowie manchmal übertragene autonome Phänomene (z.B. Schwindel, Schwitzen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrensausen, etc.) und Störungen der Propriozeption (= Tiefensensibilität, Wahrnehmung für den eigenen Körper) hervorruft.“
Latente Triggerpunkte verursachen häufig schmerzlose Bewegungseinschränkungen und Muskelschwächen, aktive Triggerpunkte verursachen oft quälende, manchmal mit körperlichen Einschränkungen verbundene Schmerzen. Triggerpunkte werden unmittelbar durch akute Überlastungen, Ermüdung durch Überarbeitung, direktes Trauma oder Unterkühlung aktiviert. Indirekt kann ein Triggerpunkt durch andere Triggerpunkte, Organerkrankungen und emotionalen Stress aktiviert werden.

Bei der manuellen Triggerpunktbehandlung (Triggerpunktmassage) wird der Triggerpunkt im Muskelgewebe ertastet und solange gedrückt, bis der Schmerz nachlässt. Beim vollständigen Auflösen des Triggerpunktes verschwinden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und anderen Phänomene, die durch den Punkt verursacht wurden.

Indikationsbeispiele: Triggerpunkte können eine große Anzahl von Beschwerden verursachen oder mitverursachen, z.B. Schulterschmerzen, Migräne, Schmerzen am oberen oder am unteren Rücken, Sehstörungen, Ohrengeräusche (Tinnitus), Zahnschmerzen. In meiner Praxis wird die manuelle Triggerpunktbehandlung angewendet. Die Triggerpunkt-Therapie wird unterstützt durch anschließendes Dehnen und Kräftigen der Muskulatur.


KINESIOTAPING

Bereits in den 70er Jahren von dem japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt.
Durch ein spezielles Material dem Kinesio-Tape  und durch gezielte Anlagetechnik werden körpereigene Heilungsprozesse unterstützt.
U. a. wird der positive Einfluss des Tapings erreicht, durch eine Verbesserung der Mikrozirkulation, Aktivierung des Lymphatischen Systems, Unterstützung der Gelenkfunktionen, Einfluss auf innere Organe, Normotonisierung der Muskulatur.
Ziel: Physiologische Bewegungsfähigkeit von Gelenken und Muskulatur wieder herzustellen, bzw. zu ermöglichen und somit Heilungsprozesse zu aktivieren.
Indikationsbeispiele: Schmerz, Sportverletzungen, Arthrose, Muskelverspannungen, Ischialgien, Kopfschmerzen, Migräne, Carpal-Tunnel-Syndrom, Epicondylitis etc.

http://www.kinesiotape.de/



DORN THERAPIE

Die sanfte Wirbel- und Gelenktherapie nach Dorn ist eine äußerst wirksame Methode bei Wirbelverschiebungen.
Nach Überprüfung der Beinlänge wird die Stellung des Beckens und des Kreuzbeines bei Bedarf korrigiert. Danach werden die Wirbel von der Lendenwirbelsäule bis zu den Halswirbeln überprüft und ggf. durch sanften Druck korrigiert. Um das Ergebnis zu stabilisieren gibt es Übungen für zuhause.



FUßRELEXZONENTHERAPIE

Durch die Fußreflexzonentherapie erreicht man eine Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktion. Die Selbstheilungskräfte des Patienten werden gefördert. Am Fuß zeigt sich im verkleinerten Maßstab der Zustand des ganzen Menschen. Ein schmerzfreier Fuß, der gut durchblutet ist und sich warm und elastisch anfühlt gehört meist zu einem gesunden Menschen. Wenn bei der Therapie bestimmte Bereiche im Gewebe des Fußes schmerzhaft sind, auch Reflexzonen genannt, bedeutet das, dass das zugeordnete Organ oder System behandlungsbedürftig ist. Durch die gezielte Behandlung dieser Reflexzonen kann man eine deutliche Verbesserung der vorhandenen Symptome und Beschwerden erreichen.

Indikationsbeispiele:
Erhöhte Infektanfälligkeit und Allergie
Unterleibsbeschwerden, z. B. Schmerzen vor und während der Menstruation
Schmerzen und Erkrankungen der Wirbelsäule und Muskeln,
Kopfschmerz, Störungen im Verdauungstrakt
Erkrankung der Nieren und Blase
Erkrankung der Atemwege


OSTEOPATHIE

Osteopathie ist eine ganzheitliche, manuelle Therapie. Begründet von dem Arzt A. T. Still schon im Jahre 1874 in Amerika. Sein Konzept wurde vor allem in USA, Frankreich, England und Belgien weiterentwickelt. Unterschiedliche Schwerpunkte verleihen der Osteopathie heute verschiedene Gesichter.
Die Basis für alle Osteopathen ist:
- die Wichtigkeit der Mobilität des Gewebes
- die ganzheitliche Sichtweise des Körpers
- dessen Fähigkeit der Selbstregulierung.

Unser Körper stimmt alle Funktionen in ständiger Bewegung aufeinander ab. Große Bewegungen, wie z.B. die Atmung und den Herzschlag können wir bewusst wahrnehmen. Unbewusst läuft der Großteil des Stoffwechsels in uns ab. Um daran teilzuhaben muss sich die kleinste Zelle in unserem Körper bewegen. Störungen in Form von Unfällen, Krankheiten, Entzündungen, stressbedingten Verspannungen etc. führen allerdings immer zu Bewegungseinschränkungen des betroffenen Gewebes. Lange Zeit gleicht der Körper aus. Ist jedoch die Kompensationsmöglichkeit des Körpers erschöpft, genügt schon eine Bagatelle wie z.B. eine ungünstige Bewegung, die dann einen Hexenschuss auslöst. Das Auffinden und Lösen der Strukturen, die im Laufe des Lebens Einschränkungen erlitten haben, ist die Aufgabe des Osteopathen. Die „Lösung“ für die Beschwerden, liegt deshalb oft nicht dort, wo wir die Schmerzen spüren.

Ziel ist es, die Mobilität des Gewebes wieder herzustellen. Dadurch wird der Körper in seiner Möglichkeit zur Selbstheilung unterstützt. Die Therapie verläuft wie das Schälen einer Zwiebel. Ist ein Bereich gelöst, wird ein anderer Bereich präsent und mobilisiert. So lange bis der Körper wieder im Gleichgewicht und beschwerdefrei ist.


CRANIO SAKRALE THERAPIE

Ist eine sanfte manuelle Behandlungstechnik des sog. Cranio Sakralen Systems welches mit allen anderen Systemen des Köpers verbunden ist. In der Behandlung wird versucht eine optimale Funktion des zentralen Nervensystems wieder herzustellen und damit ein vollständiges Gleichgewicht des Körpers zu erreichen.
Der Therapeut behandelt das Pulssystem der Gehirn und Rückenmarksflüssigkeit. Mit Hilfe sanfter manueller Techniken am Schädelknochen, Membranen und am Bindegewebe können sich bestehende Blockaden und damit verbundene Verspannungen auflösen und das Immunsystem wird gestärkt.
Geeignet besonders für Symptome und Erkrankungen, die über das Nerven – oder Hormonsystem bzw. durch einen Unfall oder andere Verletzungen entstanden sind.

AnPiMoMai PUNKT UND MERIDIANTHERAPIE

Die Wurzeln der Ausgleichenden Punkt- und Meridianmassage beruhen auf Kenntnissen die auch in der asiatischen Medizin bereits Anwendung gefunden haben. Die Chinesen nennen diese Ernergie „Chi“ oder  „Q“. Die Japaner „Ki“, die Inder „Prana“. Das  Chi fließt durch miteinander vernetzte Leitbahnen, auch Meridiane genannt: die man sich wie das menschliche Blut- oder Nervensystem vorstellen kann. Sie versorgen das innere System des Menschen und verbinden ihn mit dem äußeren System Welt: das heißt sie versorgen uns mit der Kraft für einen Dauerlauf genauso wie mit der Kraft. ein Essen zu verdauen und der Kraft, Konflikte auszutragen oder in liebevollen Kontakt zu treten. Ungleichgewichte in der energetischen Versorgung bei kranken Menschen können also auf allen Ebenen Störungen des menschlichen Organismus hervorrufen: plötzlich macht der Rücken immer Probleme beim täglichen Jogging, Schlafstörungen treten öferts auf, nach jedem Essen hat man regelmässig Sodbrennen, die Gelenke sind entzündet…….  

Wie kann Ihnen die Ausgleichende Punkt-und –Meridian-Massage helfen?
Bei der Ausgleichenden Punkt-und-Meridian-Massage sucht man solche Ungleichgewichte In der energetischen Versorgung bewusst auf, um sie „auszugleichen“. Aus Bereichen in denen Energie stagniert ist, wird Energie in unterversorgte Bereiche des Organismus abggeleitet. Ziel dabei ist, durch die neuaktivierten Kräfte des Organismus wieder in Fluss zu bringen, damit er sein Gleichgewicht wieder findet.
Um wieder „Flussbedingungen“ in einem Meridian zu schaffen, behandelt man die Leitbahnen auf der Körperoberfläche mit einem Metallstäbchen den Fingern und mit dem Druck der Hände auch in der tieferen muskulären Schicht. Gleichzeitig können bestimmte Punkte auf den Leitbahnen die energetischen Bedingungen entscheidend verändern. Sie wirken wie Schalt- und Verrechnungszentralen in diesem vernetzten Leitbahnsystem. Von hier aus wird Energie in die unterschiedlichsten Bereiche geleitet, um den Organismus darin zu unterstützen, wieder „ in Fluss zu kommen“.
Bekannter sind die „Schaltzentralen“ als Akupunkturpunkte, die in anderen Disziplinen der chinesischen Medizin mit Nadeln behandelt werden.
Ein ebenso wichtiger Teil der Behandlung ist das Lösen und Öffnen des Beckens und der Wirbelsäule. Jeder kann sich vorstellen, dass die aufrichtende Energie der Wirbelsäule nachhaltig gestört ist, wenn schon an der Basis – dem blockierten Beckengelenk – der erste Engpass ist. Auch der Energiefluss gerät ins Stocken, wenn die Gelenke blockiert sind. Es kommt zu Ungleichgewichten in der energetischen Versorgung.

http://www.vaet.de/

http://www.lehrinstitutschroeder.de/


KURSE FÜR BECKENBODENGYMNASTIK NACH TANZBERGER

Der Beckenboden - ein mehrschichtiges Muskelnetz verspannt sich tief im Becken zwischen Sitzbeinhöckern, Scham- und Steißbein. Es soll zusammen mit verschiedenen Schließmuskeln die Beckenorgane in ihrer physiologischer Stellung halten und Kontinenz gewährleisten. Durch Schwangerschaft, Hormonumstellung,aber auch durch falsches Blasenentleerungsverhalten können diese Strukturen die Harnkontrolle mitunter nicht mehr garantieren.
Das von Renate Tanzberger und ihren Mitarbeitern entwickelte Konzept setzt ganzheitlich und alltagsbezogen an. Dabei wird über die Bewusstmachung der anatomischen Verhältnisse zur differenzierten Wahrnehmung des Beckenbodens übergegangen. Des weiteren werden unkomplizierte, in den Alltag einbaubare Kräftigungsübungen und Soforthilfen sowie Aufschubstrategien zur Kontinenzsicherung erarbeitet. Die Relevanz der aufrechten Körperhaltung wird ebenfalls verdeutlicht werden.
Beckenbodengymnastik gibt es als Einzeltraining oder als Gruppengymnastik. Termine bitte in der Praxis anfragen.

 

 

 

 

 

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